Auf die Plätze, fertig …

Tadaa, ich habe die ersten Absätze von Dackelsblut geschrieben, und es fühlt sich richtig gut an – also gut und richtig. Statt dass das Thema mich wie befürchtet langweilt oder mir über wird, freue ich mich darauf, wieder in meine Dackelwelt einzutauchen und die Dackelcharaktere wiederzusehen. Es hat definitiv auch Vorteile, als (noch) nicht veröffentlichte/vertraglich…

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Planung: Dackelsblut

Eigentlich sollte mein nächster Roman etwas ganz anderes werden als der Dackelsmond. Einerseits, damit ich nicht eines Tages einen Dackelkoller bekomme und andererseits, damit ich im zweiten Teil auf die Wünsche von Peter Jackson eingehen kann, wenn der Weltbestseller verfilmt wird. Oder von mir aus auch Gore Verbinski. Oder James Cameron. Oder …Und dann saß…

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Augen zu und …

… auf „Senden“ klicken. Der Dackelsmond ist soeben das erste Mal offiziell angeboten worden. Natürlich weiß ich, dass der Teil, der jetzt kommt (Verlagssuche) wahrscheinlich länger dauert und schwieriger ist, als den Roman zu schreiben. Aber wenn ich ehrlich zu mir selbst bin, denke ich ganz tief drinnen, dass eigentlich morgen schon eine total begeisterte…

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Der letzte(?) Schliff

Inzwischen sind alle Rückmeldungen eingetroffen. Oder auch nicht, je nach Lebenssituation und Zeitverfügbarkeit der Testlesenden – es geht halt eben nicht immer so, wie man sich das vornimmt, und manchmal verhindert das Leben, dass man sein Vorhaben, einen ganzen Roman zu lesen und zu kommentieren, einlösen kann. Es ist schließlich eine freiwillige Leistung, ein Gefallen,…

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Dackelmond

Inzwischen gibt es sogar (schon seit einiger Zeit) einen Arbeitstitel für meinen Roman, denn immer „mein zukünftiger Weltbestseller“ zu schreiben, wird auf Dauer doch etwas umständlich. Wer jetzt aufgrund der Überschrift vermutet, der Arbeitstitel lautet „Dackelmond“ liegt natürlich richtig – fast. Denn in der geselligen Runde, in der ich saß, als die Sprache auf den…

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Geschafft!

Und es fühlt sich richtig, richtig gut an! Gut, das eine oder andere Kapitel muss ich noch schreiben, aber das ist nur noch Lücken füllen. Die Geschichte ist zu Ende erzählt, und heute habe ich das entscheidende Wort geschrieben: Applaus, knallende Champagnerkorken, Feuerwerk bitte! :-D Jetzt liegt noch jede Menge Arbeit vor mir, aber eine…

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Die Zeit fliegt dahin …

… und ist ausgefüllt mit der Arbeit am Roman (aktueller Stand: 234 Normseiten), der Vorbereitung der Lesung , die jetzt am Samstag stattfindet – und dann muss ja irgendwann auch noch das Geld fürs Mittagessen verdient werden. Zum Vormerken: Am 4.11. lese ich in Schwelm mit sieben weiteren AutorInnen aus „Das Schwein hat blaue Augen“….

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Really?

Etwas entnervt habe ich heute das Buch „Das letzte Sakrileg“ von Stephanie Parris weggelegt, nach nur 88 von 429 Seiten. Dafür, dass das Buch der zweite oder dritte Band einer mehrteiligen Reihe ist, deren erste Teile ich mangels Angebot in der Onleihe nicht gelesen habe, kann die Autorin nichts. Obwohl ich so etwas eigentlich nicht…

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David Foenkinos: Nathalie küsst

Gelesen als: geliehenes E-Book aus der Onleihe Erschienen: 7/2011 Nathalie und Francois sind das Bilderbuch-Traumpaar. Es könnte gar nicht besser sein – wenn nicht Francois beim Joggen überfahren würde. Nathalie fällt in ein tiefes Loch, aus dem sie nur langsam wieder herauskommt. Um weiterzumachen und wieder ein Stück Normalität zu leben, stürzt sie sich in…

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